Est.
2006

Stefan Frederking

Der Immobilienprozessarchitekt

Ich bewege mich seit mehr als einem Jahrzehnt
an der Schnittstelle von

Immobilien, Finanzen und Digitalisierung.

Als Projektentwickler, Investor und Geschäftsführer habe ich Projekte von der Akquise über die Entwicklung bis zur Bestandsphase begleitet. Als Bankkaufmann und Betriebswirt mit Schwerpunkt Corporate Finance kenne ich die Kredit- und Risikoperspektive ebenso gut wie die Sicht des unternehmerisch verantwortlichen Eigentümers.

Für ein Single Family Office habe ich einen Immobilienbestand in neunstelliger Größenordnung aufgebaut und verantwortet. In dieser Zeit habe ich sehr deutlich erlebt, wo Prozesse stabil tragen – und wo gewachsene Strukturen, Excel-Insellösungen und fehlende Mikroführung Skalierung verhindern.

Digital gedacht

Gemeinsam mit meinem IT-Team habe ich deshalb eine eigene Immobilien-ERP-/BI-Lösung entwickelt, in der CRM, Hausverwaltung, DMS, Ticketing, Reporting und DATEV-Schnittstellen in einem One System zusammenlaufen. Heute unterstütze ich vor allem Family Offices, Bestandshalter und immobiliennahe Unternehmen dabei,

  • Ihre Workflows transparent zu machen
  • Aus Symptomen und Bauchgefühl klare Prozessarchitektur abzuleiten
  • Digitalisierung, Automatisierung, Schnittstellen und KI gezielt auf diese Soll-Prozesse aufzusetzen
  • Cockpits und Reporting so zu gestalten, dass sie für Banken, Investoren und interne Steuerung wirklich funktionieren

Mein Ansatz ist konsequent praxisorientiert: Wir starten bei Prozessen, nicht bei Tools. Wir denken in Projektsteuerungsplänen, WVL, Rollen und Cockpits – und erst dann in ERP, n8n, Bots, OCR-AI und DATEV connect.

Digital gedacht

Mein Leitmotiv

In der aktuellen Goldgräberstimmung rund um Künstliche Intelligenz herrscht oft der Glaube vor, Technik allein könne strukturelle Defizite heilen. Doch die Realität sieht anders aus: Ein schlechter Prozess wird durch KI lediglich zu einem schnellen schlechten Prozess.

Geschwindigkeit ist kein Selbstzweck. Wenn wir ineffiziente Abläufe, unklare Verantwortlichkeiten oder lückenhafte Datenstrukturen einfach nur mit Algorithmen beschleunigen, skalieren wir lediglich das Chaos. Das Ergebnis ist eine „digitale Sackgasse“: Die Fehlerquote steigt in derselben Geschwindigkeit wie der Output, und der eigentliche Geschäftswert bleibt auf der Strecke.

Mein Leitmotiv ist daher ein Plädoyer für Disziplin in der Transformation. Wir müssen aufhören, Digitalisierung als Reparaturset für organisatorische Mängel zu betrachten. Erst wenn das Fundament – die Struktur – steht, wird KI zum echten Hebel.

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